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Hans Martin Götz
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| - München, Deutschland
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| Der 1953 in München geborene, begann mit 16 Jahren als Kletterer in die Berge zu steigen. Er studierte Theologie und wurde zum staatlichen Berg- und Schiführer ausgebildet. Mitte der 70er Jahre reiste er erstmals nach Patagonien zum Cerro Torre. Dort lernte er den amerikanischen Spitzenkletterer Yvon Chouinard kennen und übernahm daraufhin den europäischen Generalimport für Chouinards Bergsportprodukte. Zeitgleich war er Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks für „Bergauf Bergab“ von Hermann Magerer. Lange Zeit versuchte er Filmerei und Bergsteigen mit erfolgreichem wirtschaftlichem Agieren in Partnerschaft zu halten. Dies gelang nur teilweise und schlussendlich blieb der Kommerz. Mitte der 90er Jahre hatte er die Ausrüsterbranche verlassen und zog nach Arco in Norditalien wo er ein „Guesthouse“ betreibt. Er spricht von einem Zurückkehren an seinen Ursprung, denn nun führen ihn wieder regelmäßige Auslandsreisen nach Grönland und in die Antarktis. |
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Joey Papazian
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| - Fresno, Kalifornien, USA
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| Joey wurde in Fresno, Kalifornien, nahe des berühmten Yosemite Nationalparks geboren. Er studierte Forstund
Landwirtschaft, übersiedelte in den Yosemite Nationalpark, und unternahm Studien in der Sierra Nevada.
Bereits mit vierzehn Jahren durchstieg er seine erste „Big Wall“ am El Capitan und entwickelte an sich eine starke Beziehung zu den Bergen und zur Natur. Jede freie Minute nutzt er, um an seinem geliebten „El Cap“ zu klettern und verbringt die Wintermonate als Snowboardprofi in Salt Lake City. Er unternahm Snowboardtrips zu den großen Bergen des Himalaya und in Russland. Seit einiger Zeit entwickelte er einen besonderen Enthusiasmus für den Berg- und Kletterfilm und war als Regieassistent bei der IMAX Filmproduktion von David Breashears am Kilimanjaro tätig. |
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Klaus Haselböck
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| - St. Pölten, Österreich
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| Der Chefredakteur des Outdoor Magazins „Land der Berge“ wurde 1970 in St. Pölten geboren, studierte Germanistik
und Publizistik in Wien und ist akademisch geprüfter PR-Berater. Er blickt auf eine mehr als zehnjärige Berufserfahrung als Journalist und Fotograf mit Schwerpunkt Alpinismus zurück. Als begeisterter, aber moderater Alpinist unternahm er auf fünf Kontinenten ausgedehnte Trekkingtouren und war Teilnehmer der 1999 durchgeführten Jan Majen-Filmexpedition im Nordatlantik. In den letzten Jahren wendet er sich verstärkt dem Genre des Bergfilms zu und betreibt zum Ausgleich den Tauchsport und die Fallschirmspringerei. |
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Robert Winkler
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| - Lienz, Österreich
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| Er wurde 1966 in Lienz Osttirol geboren und ist seit seiner Kindheit in den Bergen unterwegs. Der junge Robert Winkler äußerte zwei Berufswünsche in seinem Leben. Mit sechs Jahren wollte er „Naturforscher“ und mit zwölf Jahren „Kameramann“ werden. Sein erster mit S-8 mm Kamera gedrehter Film war ein Bergfilm und sein erster Spielfilm war ebenfalls ein Bergfilm. Nach Absolvierung der Grundschule in Lienz arbeitete er nach der HTL-Matura als Statiker. Studium für „Kamera“ an der Wiener Filmakademie. Die Erfüllung beider Kindheitsträume fand er später durch die Arbeit an diversen Naturdokumentationen. Er setzte sich wissenschaftlich mit dem Thema „Stroposkopeffekt“ auseinander, gründet 1991 die Filmproduktion BONUSFILM und gewinnt 1992 mit seinem Film „Mein Russland“ unter der Regie von Barbara Gräftner den „Max Ophüls Preis“. Zu seinen wichtigsten Filmen zählen „The Surviver“; „Wenn der Berg ruft!“, mit welchem er in Graz 1997 den Sonderpreis der Jury gewann, sowie „Die Herren der Unterwelt“, „Null Defizit“ und „Jahrhundertwende“. Zur Zeit führt er u. a. die 2nd-Unit Kamera bei den „Medicopter“-Episoden. |
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Wolfgang Ebert
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| - Deutschland
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| Der Hauptabteilungsleiter für Kultur des Zweiten Deutschen Fernsehens – ZDF, wurde im Jahr 1940 geboren,studierte deutsche Sprache und Literatur, Journalismus und das dramatische Fach in Berlin, wo er auch promovierte. Schon früh begann er, für das ZDF zu arbeiten und war als freiberuflicher Autor bei einigen TV Kanälen und Fachmagazinen tätig. Seit 1974 arbeitet er in der Kulturabteilung des ZDF und produzierte unter anderem viele erfolgreiche Serien, wie „Höllenfahrten“, „Unter dem Kreuz des Südens“ und „Jäger verlorener Schätze“. Seine Liebe gilt aber auch der Literatur, wobei er einige Titel im kulturellen Abenteuermilieu verfasste. Unzählige Auszeichnungen erhielt er für seine Werke. Preise beim Filmfest Oberhausen, beim Abenteuerfilmfestival Grenoble, in Toulon, sowie 1980 den Prix Futura, zweimal den Grimme Preis und 1975 den „Wilhemine Lübke Preis“. Auch beim Internationalen Berg- & Abenteuer Filmfest Graz war er 1999 mit seiner Produktion „Verschollen im Grand Canyon“ erfolgreich. |
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